Ein tolles Gemeinschaftsprojekt – 4 Klassenräume – 5 Personen/Vortragende/Workshops inkl. Abendveranstaltung mit Eltern und Lehrer!

Ich durfte mit Thomas Dettmann den Elternabend abhalten.

Organisiert wurde das Programm von uns –120 Schüler und Schülerinnen die von 5 Referenten vorgetragenen Lebensgeschichten, die von verschiedenen Süchten geprägt waren.

Alkohol, illegale Drogen, Mobbing, Obdachlosigkeit, Bulimie und Magersucht waren die Themen. Die Authentizität der Redner berührte die Teilnehmer besonders. Sie begriffen, dass das erste „Nein“ zu den verschiedenen Arten von Rausch das einfachste ist. Je tiefer die Sucht voranschreite, desto schwieriger ist es, aufzuhören. Das Interesse der Jugendlichen wurde durch Schweigen, Betroffenheit, Mitgefühl, gezielte Fragen, Selbstreflektion und die Spiegelung auf das eigene Leben deutlich. Am selben Abend bot die F.Foundation einen begleitenden Elternabend an. Die Eltern wurden gestärkt, ihren Kindern zu vertrauen, sich in die Materie einzulesen und nicht in Panik zu geraten.

„Wir sind froh, dass der Präventionstag so gut ankam und die Jugendlichen erreicht werden konnten. Sagte die Schule.“

Es war deutlich zu spüren, dass wir etwas in den Jugendlichen bewegen konnten“, resümieren die Mitarbeiterinnen des Jugendtreffs Ivonne Berthel und Seda Elmas den Tag. Dies bestätigt auch die Schulleitung Frau Zeier. Im Jugendtreff und in der Schule werden die Themen Konsum und Sucht in den kommenden Wochen nachbereitet.