Party. Rauchen. Trinken und plötzlich auch noch kiffen. Eine Schocknachricht für jedes Elternteil. Und warum ist das passiert? Wurde dem Kind das Zeug von einem Klassenkameraden angeboten oder waren es die älteren Schüler aus der Raucherecke. In der Schule sollte man doch lernen und nicht zu einem Drogenjunkie werden oder? Das stimmt. Die Schule ist ein Ort an dem Kinder und Jugendliche kognitive Fähigkeiten erlernen, neue Kontakte knüpfen und Ihre ganz eigene Persönlichkeit entwickeln. Der wahre Grund, dass ein Jugendlicher zu Drogen greift, liegt meist nicht daran, dass es Ihm angeboten wird. Denn ein aufgeklärtes Kind, würde erst gar nicht ein solchen Angebot annehmen. Viel mehr liegt an mangelndem Wissen und anderen Risikofaktoren. Dem entgegen wird versucht Schutzfaktoren zu vermitteln wie:

  • Ein positives Selbstwertgefühl
  • Die Fähigkeit, Emotionen wahrzunehmen und zu regulieren
  • Ein aktiver Problembewältigungsstil
  • Selbstständige Urteilsbildung,Selbstbehauptung und Standfestigkeit
  • Eine hohe Selbstwirksamkeit
  • Genuss- und Erlebnisfähigkeit und

Bescheid zu wissen über mögliche Risiken

Für diese Werte muss man sich einsetzen und den Kindern und Jugendlichen die Augen öffnen, denn meist sind nicht die Eltern oder Lehrer an einem solchen defizit verantwortlich, sondern die Kinder selbst. Jedoch liegt es an Ihnen, der neuen Generation zu zeigen ,welches Risiko diese Rauschmittel bringen und Ihnen die richtigen Werte zu vermitteln.