Warum Suchtprävention in der Schule

Sie ist für jeden ein großer Bestandteil im Leben und trägt stark zu der Entwicklung eines Kindes bei. Es ist Ausgangspunkt für Kontakte und Aktivitäten. Daher ist das Risiko groß, dass sich ein „schwarzes Schaf“ unter den anderen befindet. Kinder und Jugendliche im jungen Alter verhalten sich meist Experiementierfreudig und möchten Ihre Grenzen erforschen. Jedoch haben diese auch genauso einen instinktiven Schutzmechanismus.

Der Ansatz, der Suchtbeauftragen einer Schule und die geleistete Prävention baut, aus diesem Grund darauf auf, dass mögliche Risikofaktoren minimiert werden, indem die Schule zu einem sicheren Ort gemacht werden soll. Und darauf, dass Schutzfaktoren gefördert werden und die Kinder sich somit selbst vor Drogen und Co. Schützen. Durch Vorträge zur Suchtprävention wird den Kindern aufgezeigt, welche Folgen ein Konsum illegaler Drogen haben kann. Denn viele Jugendliche, welche sich in einen solchen Bereich begeben wissen meist nichts von möglichen Folgen und hinterfragen dies nicht. Deshalb müssen die Kinder und Jugendlichen durch Vorträge geschützt werden, damit sie selbst nachdenken und sich gegen eine solchen Fehler entscheiden können.